Winterschnitt macht Pflanzen fit

Die Gartenschere ist auch im Winter im Einsatz. So ist von Januar bis März der richtige Zeitpunkt, um an Sträuchern, einzelnen Nadelhölzern und Hecken den Winterschnitt durchzuführen. Solitärbäume hingegen werden im Frühling geschnitten. Dies liegt an der im Winter zu wenig gewährleisteten Wundheilung. Beim Schnitt unterscheiden wir zwischen dem Verjüngungsschnitt, dem Auslichtungsschnitt und dem Formschnitt. Auch ist es Zeit, das alte Holz zu entfernen und die Pflanzen auf allfällige Krankheiten zu untersuchen. Dazu können die Äste, Sträucher und Hecken oft das Gewicht des Schnees nicht tragen und brechen ab. Am besten eignet sich für den Winterschnitt ein frostfreier Tag. Wichtig ist zudem, dass die Arbeit bis Ende März erledigt ist. Sobald die Temperaturen steigen, spriessen die Pflanzen.

Der perfekte Schnitt

Für den Schnitt wird eine sehr gut geschliffene Baumschere oder je nach Dicke der Äste eine Handsäge benötigt. Die Vorjahrestriebe dürfen grosszügig gekürzt werden. Der Rückschnitt fördert die Vitalität der Pflanze und gleichzeitig den Knospenansatz für den kommenden Frühling. Um die Pflanzen beim Winterschnitt nicht zu verletzen, braucht es das Fachwissen des Spezialisten. So dürfen Äste weder direkt am Stamm noch zu weit von ihm entfernt abgeschnitten werden. Wir beraten Sie gerne dabei und setzen mit dem Winterschnitt die beste Voraussetzung für einen blühenden Frühling.

Kontaktieren Sie uns.